Benjamin Marx zum "Ritter des Silvesterordens" ernannt
Köln/Rom. Papst Franziskus hat Benjamin Marx zum „Ritter des Silvesterordens" ernannt. Dies gab der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki am Montag bei der Segnungsfeier des integrativen Flüchtlings-Wohnprojekts an St. Pantaleon in Köln bekannt. Gleichzeitig überreichte der Kardinal die zugehörigen Ordensinsignien. Marx wird damit für sein vielfältiges ehrenamtliches Sozialengagement unter anderem für Flüchtlinge geehrt.
Benjamin Marx, 1954 im saarländischen Illingen geboren, engagiert sich besonders für notleidende Menschen. So unterstützt er unter anderem Projekte für Menschen mit Fluchterfahrung im ehemaligen Klarissenkloster in Köln-Kalk und an St. Pantaleon in Köln. Auch in der Wohnungssuche für Obdachlose ist er aktiv. Ein weiterer Schwerpunkt seines Engagements ist die Hilfe für Sinti und Roma. Zudem ist Marx ehrenamtlich in der Kirchengemeinde St. Maria in Lyskirchen eingebunden, wo er auch die weit über Köln hinaus bekannte Milieukrippe betreut. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit bei der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft setzt sich der 62-Jährige ebenfalls intensiv für soziale Projekte ein.
Mit dem Orden des Heiligen Papstes Silvester, kurz Silvesterorden, werden Laien für ihr besonderes Engagement rund um Kirche und Ehrenamt geehrt. Verbunden mit der Ordensverleihung ist die Ernennung zum „Ritter des Ordens vom Heiligen Papst Silvester". Es handelt sich um den fünfthöchsten Orden für Verdienste von Laien in der römisch-katholischen Kirche. Der päpstliche Ritterorden besteht aus einem goldenen, weißemaillierten Malteserkreuz mit dem Bild Papst Silvesters. Auf der Rückseite ist das Papstwappen zu sehen.
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