Rhein-Meeting 2016 – Die Freiheit des Christen teilt sich vor allem im Zeugnis mit
Am dreitägigen Treffen im Kölner Maternushaus nahmen etwa 1.000 Personen teil, darunter der Vorsitzende der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller
Das dritte Rhein-Meeting zum Thema „Frei sein! Wozu?“ ist am Sonntag im Kölner Maternushaus zu Ende gegangen. An dem dreitägigen Treffen nahmen rund 1.000 Personen teil. Der Vorsitzende des Rhein-Meetings, Gianluca Carlin, wies zu Beginn auf das ambivalente Verständnis von Freiheit in der Gegenwart hin. Dabei erwähnte er einerseits die Aussage des französische Schriftstellers Michel Huellebecq, wonach Mensch „es satt hat, frei zu sein: es ist ihm zu mühselig“. Andererseits machten sich Tausende von Menschen auf, ließen alles zurück, um die Freiheit zu finden, ja sie seien sogar bereit, für die Freiheit ihrer eigenen Glaubensüberzeugung zu sterben.