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Manuela Röttgen
Präventionsbeauftragte Referentin Kinder- und Jugendschutz
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Stefan Freck
Referent Schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene
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Sabine Gillwald
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Telefonisch erreichen Sie uns unter:
0221 1642-1500

 

Postanschrift
Erzbistum Köln - Generalvikariat

Hauptabteilung Seelsorge
Abteilung Bildung und Dialog

Prävention im Erzbistum Köln


Marzellenstr. 32
50668 Köln


praevention@erzbistum-koeln.de

Fachbereich Schutz- oder Hilfebedürftige Erwachsene

Allgemeine Informationen

 

Herzlich willkommen im Fachbereich „Schutz- oder Hilfebedürftige Erwachsene“ der Prävention im Erzbistum Köln!

 

In der Funktion als diözesane Koordinationsstelle der Präventionsmaßnahmen gegen (sexualisierte) Gewalt an schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen erhalten Sie bei uns

  • Informationen zu den Präventionsmaßnahmen und -angeboten des Erzbistums Köln 
  • Beratung und Unterstützung der Träger und Einrichtungen im Erzbistum Köln bei der Umsetzung der in der Präventionsordnung beschriebenen Maßnahmen zum Schutz der o. g. Personengruppen:
    - Institutionelles Schutzkonzept
    - Planungsstand zu Schulungen gemäß der Präventionsordnung
    - Präventionsfachkraft
  • Informationen zu Präventionsmaterialien und -projekten
  • Adressen von Beratungsstellen in Ihrer Region

Der Fachbereich "Schutz- oder Hilfebedürftige Erwachsene" gestaltet die Konzeption der Prävention für alle kirchlichen Einrichtungen im Erzbistum Köln, denen sich Erwachsene anvertrauen und für die die Insititutionen eine besondere Sorge tragen. Im Speziellen stehen die Bereiche der Behindertehnhilfe, Altenhilfe und des Krankenhauses im Fokus.

  • Behindertenhilfe
  • Altenhilfe
  • Krankenhilfe

Hierbei legen wir eine Grundhaltung an, mit der wir allen Menschen, die in kirchlichen Einrichtungen und Diensten, begegnen. Menschen, die sich der Obhut und Fürsorge kirchlicher Einrichtungen anvertrauen, sollen einen Rahmen vorfinden, indem sie vor sexualisierter Gewalt geschützt sind. Unabhängig von der Schwere der Beeinträchtigung oder Abhängigkeit zur Hilfseinrichtung tragen die Einrichtungen und die Mitarbeitenden eine Sorgepflicht dafür, diesen Schutz zu gewährleisten. 

 

Kontakt

Bei Fragen und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den zuständigen Referenten für "schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene"

 

Stefan Freck

Tel.: 0221 1642 1805

 

Aktuelles

Fachaustausch für qualifizierte Schulungsreferenten in der Altenhilfe

Im Auftrag der Präventionsbeauftragten der NRW – (Erz-) Diözesen bieten wir für Schulungsreferentinnen und Schulungsreferenten ein erstes Austausch –und Evaluationstreffen an, zu dem alle qualifizierten Referentinnen und Referenten aus den fünf NRW (Erz-) Bistümern eingeladen sind, die an einer entsprechenden Qualifizierungsmaßnahme teilgenommen haben. Anfang Januar 2017 fand die erste Qualifizierung für Schulungsreferentinnen und -referenten in Handlungsfeldern der Altenhilfe statt. Hier wurden Inhalte, Methoden und Umsetzungsmodule vermittelt.

 

Zwischenzeitlich sind einige (wenige) Präventionsschulungen in Handlungsfeldern der Altenhilfe von diesen Referentinnen und Referenten durchgeführt worden. Einige andere Referentinnen und Referenten stehen vor der Herausforderung eine Präventionsschulung zu konzipieren und erstmals durchzuführen. Dieses erste Fach- und Austauschtreffen soll dem gemeinsamen (Erfahrungs-) Austausch und Lernen dienen. Termin: 09. November  2017              

Mehr Infos hier

Schulungsreferenten für Präventionsschulungen in der Altenhilfe

Die erste umfangreiche Schulungsreferentenqualifikation für die Umsetzung von Präventionsschulungen in Einrichtungen und Diensten der Altenhilfe hat im Mai 2017 mit 17 Referenten statt gefunden. Die Referenten wurden umfangreich zur Thematik der Prävention in der Altenhilfe qualifiziert und stehen für Präventionsschulungen zur Verfügung. Ausgebildet wurden sowohl Referenten, die intern als Mitarbeiter der kirchlichen Rechtsträger Schulungen umsetzen, als auch Referenten die von Trägern und Einrichtungen gebucht werden können. Bei Anfragen stehen Ihnen diese Referenten gerne zur Verfügung, die Kontaktdaten können in der Koordinationsstelle Prävention im Erzbistum Köln bei Stefan Freck angefragt werden.

Ebenfalls erhielten Präventionsfachkräfte in Einrichtungen und Diensten der Altenhilfe eine fachliche Qualifizierung, um innerbetriebliche Präventionsschulungen umsetzen zu können.

 

Bereits im Januar wurden im Rahmen einer umfangreichen Fachtagung in Schwerte in Kooperation mit allen NRW (Erz-) Diözesen 32 Schulungsreferenten mit diesem fachlichen Fokus qualifiziert. 6 Teilnehmer aus dem Erzbistum Köln besuchten die Fachtagung . Eine weitere Schulungsreferentenqualifikation wird auf NRW Ebene vom 10. - 12. Januar 2018 angeboten. Nähere Details dazu folgen in Kürze.

Buchveröffentlichung - Sexualisierte Gewalt an erwachsenen Schutz- und hilfebedürftigen

Für den Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt gab es aus unserer fachlichen Perspektive in der Vergangenheit zuwenig Erkenntnisse über die Relevanz von sexualisierter Gewalt, der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit von Prävention in Einrichtungen der Erwachsenenhilfe. Daher hat die Koordinationsstelle Prävention im vergangenen Jahr eine Publikation von Martin Wazlawik und Stefan Freck unterstützt, die aus wissenschaftlicher Sicht mit einem Herausgeberband dieses Lücke ein wenig zu schliessen versucht. Dieser Band wurde nun veröffentlicht und beleuchtet mit verschiedensten Autoren und Schwerpunktthemen das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt an schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen.

 

Sexualisierte Gewalt an erwachsenen Schutz- und Hilfebedürftigen

Herausgeber: Wazlawik, Martin, Freck, Stefan (Hrsg.), 1. Auflage 2017

ISBN 978-3-658-13766-3

Arbeitshilfe zu institutionellen Schutzkonzepten in Einrichtungen der Erwachsenenhilfe

Die „Arbeitshilfe zur Prävention sexualisierter Gewalt – Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erwachsenenhilfe – Heft 1“ ist in enger Abstimmung mit dem Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln entstanden. Sie enthält die Beschreibung detaillierter, konkreter Arbeitsschritte für den Entwicklungsprozess eines trägerspezifischen Schutzkonzepts. Ein Schnellüberblick formuliert die wichtigsten Schritte für die Geschäftsführung, den Vorstand oder anderen Initiatoren.

Die Arbeitshilfe bietet grundlegende  Informationen zum Thema und  Vorschläge zur Initiierung und Umsetzung eines Erstellungsprozesses. Zusätzlich enthält sie ausführliche Musterfragen zur Risikoanalyse, die den Ausgangspunkt der Entwicklung eines Schutzkonzeptes darstellt.

Für die zweite Jahreshälfte 2016 befindet sich das Heft 2 in Vorbereitung, das die einzelnen Bausteine des institutionellen Schutzkonzeptes eingehend vorstellen wird.

Den Download der Arbeitshilfe finden Sie hier:

Das Mantelschutzkonzept der NRW-Diözesen liegt vor

Für den Bereich der schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen wurde von den Präventionsbeauftragten der NRW (Erz-)Diözesen Empfehlungen für die Erstellung von Institutionellen Schutzkonzepten durch ein NRW-weit gültiges Mantelschutzkonzept erarbeitet. Es beinhaltet die Ergebnisse aus dem Entwicklungsprojekt der NRW Diözesen aus dem Jahre 2015. Das Mantelschutzkonzept dient als Orientierungsrahmen für die Mindestanforderungen an ein institutionelles Schutzkonzept. Die aktuelle Veröffentlichung können Sie bei uns bestellen oder herunterladen.

Mehr Informationen

Informationsveranstaltungen zur Erstellung von Institutionellen Schutzkonzepten

Jeder kirchliche Rechtsträger ist verpflichtet, ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) für seine Einrichtungen zu erstellen. Um den Rechtsträgern der Einrichtungen mit schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen Handlungssicherheit für die Erstellung ihres ISK zu geben, bieten wir ab Februar 2016 mehrere Informationsveranstaltungen dazu an.

In diesen Veranstaltungen erhalten Sie Informationen zur Risikoanalyse als Grundlage für den Erstellungsprozess, Hintergrundwissen zum Institutionellen Schutzkonzept und seinen Bausteinen sowie eine Handlungsanleitung, wie der Rechtsträger die Prozesse der Erstellung initiiert, begleitet und durchführt.

 

Die Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an Geschäftsführer, leitende Mitarbeiter, Entscheider und Planer des Erstellungsprozesses.

Sie können sich für folgende Termine anmelden:

 

Aktuell sind keine weiteren Informationsveranstaltungen vorgesehen

 

Institutionelle Schutzkonzepte in Erwachseneneinrichtungen

Empfehlungen des Abschlussberichtes von den Generalvikaren der NRW-(Erz)bistümer genehmigt

Das „Entwicklungsprojekt institutionelle Schutzkonzepte für die Personengruppe schutz- und hilfebedürftige Erwachsene“ ist in den Sommermonaten ausgewertet worden und der Abschlussbericht wurde den Generalvikaren der NRW-(Erz)Bistümer zugeleitet. Diese haben die im Bericht beschriebenen Empfehlungen zur Umsetzung der institutionellen Schutzkonzepte beraten und genehmigt.

Die Frist für die Erstellung der institutionellen Schutzkonzepte wurde bis zum 31.12.2018 verlängert. Davon unberührt ist die Benennung einer Präventionsfachkraft in den Einrichtungen, die den Rechtsträger bei der Erstellung der Schutzkonzepte unterstützen soll.

 

Zentrale Empfehlung ist, landesweit einheitliche Kriterien für institutionelle Schutzkonzepte zu erstellen. Derzeit werden von den Präventionsbeauftragten der NRW-(Erz)Bistümer die im Abschlussbericht formulierten Empfehlungen in einem Mantelschutzkonzept zusammengestellt. Dieser dient als grober Rahmen für die Erstellung von Schutzkonzepten. Diese Empfehlungen sollen landesweit einheitlichen Charakter haben und sicherstellen, dass die kirchlichen Rechtsträger grundlegend vergleichbare Schutzkonzepte und Schulungsmaßnahmen umsetzen können. Das Mantelschutzkonzept wird voraussichtlich im letzten Quartal 2015 veröffentlicht.

 

Parallel hierzu entstehen derzeit Standards für Curricula, die die Grundlagen für die Entwicklung von Präventionsschulungen formulieren. Darauf aufbauend wird das Erzbistum Köln unter Beteiligung des DiCV Köln diözesane Curricula und Schulungskonzepte erarbeiten, die dann ab der zweiten Jahreshälfte 2016 in die Praxisphase gehen sollen.

Zur Unterstützung der Träger werden von der Prävention im Erzbistum Köln derzeit arbeitsfeldbezogene Arbeitshilfen entwickelt, die den Rechtsträgern die Erstellung  ihrer Institutionellen Schutzkonzepte erleichtern soll.

 

Die aktuelle Planung für das weitere Vorgehen sieht wie folgt aus:

  1. Erstellung eines "Mantelschutzkonzeptes" – Mindeststandards für alle NRW – Diözesen durch die Präventionsbeauftragten bis Anfang 2016
  2. Erarbeitung von NRW Standards für arbeitsfeldspezifische Institutionelle Schutzkonzepte: Start Herbst 2015
  3. Konzeption diözesaner arbeitsfeldspezifischer Curricula und Schulungsmodule bis Sommer 2016
  4. Arbeitshilfe und Information der Träger zur Erstellung von Institutionellen Schutzkonzepten. Start Frühjahr 2016
  5. Umsetzung erster Schulungsangebote nach Fertigstellung von Punkt III. Geplant Herbst 2016.
  6. Erstellung von flächendeckenden Risikoanalysen für die Träger: Start ab dem 1. Quartal 2016
  7. Beginn der Präventionsfachkraftqualifikation nach erfolgter Grundlagenschulung

Weitere Informationen zum aktuellen Stand erhalten Sie bei Herrn Freck.

(Stand: 11.12.2015)

 

Umsetzung Institutioneller Schutzkonzepte für das Erzbistum Köln

Der Abschlussbericht des Entwicklungsprojektes für die Bewertung von Institutionellen Schutzkonzepten im Bereich schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener liegt nun vor. Derzeit befinden wir uns in der Ausarbeitung der Ergebnisse, die an die Präventionsbeauftragten in NRW eingereicht wurden.

Die Ergebnisse aus dem derzeit laufenden Prozess sollen voraussichtlich im letzten Quartal 2015 veröffentlicht werden. Es wird in Kürze dazu weitere Informationen geben, wie diese in die Entwicklung der Institutionellen Schutzkonzepte im Erzbistum Köln einfließen werden.

Im Anschluss daran folgt die Erarbeitung von arbeitsfeldbezogenen Arbeitshilfen und Schulungskonzepten im Erzbistum Köln, die den Rechtsträgern die Erstellung und Umsetzung ihrer Institutionellen Schutzkonzepte erleichtern soll.

Wenn Sie jetzt schon Fragen zum Vorgehen haben oder bereits erste Schritte zur Erstellung von Institutionellen Schutzkonzepten gegen sexualisierte Gewalt in die Wege geleitet haben, wenden Sie sich gerne an uns.