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Diözesantag Hospiz - Armutssensibles Handeln

20. März 2017; (pek170320-nau)

Köln. Der diesjährige Diözesantag Hospiz zum Thema „Zum Leben zu wenig, zum Sterben auch?" findet am 2. Mai im Kölner Maternushaus statt und nimmt die Bedürfnisse schwerstkranker und sterbender wohnungsloser Menschen und ihres sozialen Umfelds in den Blick. Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Joh. Hensel begrüßt die Gäste. Von ihren Erfahrungen mit Armen in Krankheit und Lebensnot berichten unter anderen Dr. Andrea Schaeffer vom Diözesancaritasverband für das Erzbistum Köln und Diözesan-Caritaspfarrer Matthias Schnegg.

 

Der jährliche Diözesanhospiztag trägt zum Anliegen der Hospizbewegung bei, das Sterben zu enttabuisieren, als eine Phase des Lebens kultiviert zu gestalten und zu begleiten. Die christliche Kultur, Sterbende und ihre Angehörigen nicht alleine zu lassen, findet in der Hospizbewegung neue Zustimmung und einen neuen Ausdruck. Im Erzbistum Köln gibt es zahlreiche stationäre Hospize, Palliativstationen, Kinderhospize, Ambulante Hospizdienste und Palliativdienste sowie über 8.000 ehrenamtlich Engagierte.

 

Veranstalter sind die Hospizseelsorge im Erzbistum Köln und der Diözesan-Caritasverband. Anmeldeschluss ist der 27. März; begrenzte Teilnehmerzahl. Ansprechpartnerin ist Tanja Boehr, tanja.boehr@caritasnet.de, Telefon 0221 2010 276. Weitere Informationen:

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