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Kölner Generalvikariat spart Strom und Kilometer

10. Oktober 2017; (pek171010-mth)

 

Köln. Das Generalvikariat des Erzbistums Köln hat seinen jährlichen

Umweltbericht veröffentlicht. Im Vergleich zu 2014 konnte die

Bistumsverwaltung im Jahr 2016 rund 70.000 Kilowattstunden Strom und

136.000 Kilowattstunden Wärme einsparen, das sind im Vergleich zu 2014

rund 9,7% weniger. Auch der CO2-Austoß der Dienstfahrzeuge konnte um

über 13% pro Kilometer reduziert werden. Es wurden insgesamt knapp

300.000 Kilometer weniger zurückgelegt. Das Generalvikariat hat damit die

Zielmarken fast erreicht, die es sich erst zu Ende 2017 gesetzt hat. „Neben

zahlreichen technischen Maßnahmen freue ich mich besonders über das

umweltbewusste Verhalten unserer Mitarbeitenden, die viel zum Erreichen

unserer Umweltziele beitragen“, sagt Generalvikar Dr. Dominik Meiering.

 

Bis 2017 möchte das Generalvikariat in Köln 10% Strom und Wärme, 20%

Papier und CO2 aus Mobilität sowie 5% Wasser einsparen. Mit einigen

technischen Maßnahmen, wie der Umstellung der Beleuchtung auf LED,

der Beschaffung von Geräten mit niedrigem Stromverbrauch und dem

Austausch alter Pumpen und Regler der Heizungsanlage, konnten bereits

Einsparungen erzielt werden. Im Jahr 2016 hat sich der Probebetrieb der

Dienstfahrräder für Strecken bis zu zehn Kilometer bewährt, sodass das

Leihsystem 2017 in den Regelbetrieb übergegangen ist. Durch die Nutzung

der Fahrräder und den Umstieg von Druckprodukten auf digitale

Dokumente haben die Mitarbeitenden zur Erreichung der Umweltziele

beigetragen.

 

Die Umwelterklärung steht auf www.erzbistum-koeln.de/moveo zum

Download bereit.

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