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App "Make Happy": Mehr als 3.000 gute Taten

1. Dezember 2017; (pek171130-nh)

Köln. Im September hat das Erzbistum Köln „Make Happy" herausgebracht: die App, „die Gutes tut". Sie hilft den Nutzern im Alltag gute Taten zu vollbringen. Die Zwischenbilanz: Die meisten Punkte sammeln die Nutzer mit Aufgaben, wie „Achte heute darauf, Leuten die Tür aufzuhalten und dich nicht vorzudrängeln!"oder „Überlege, wofür du heute dankbar sein kannst! Lächle möglichst viel!"

 

Insgesamt haben die Spieler mit „Make Happy" bereits mehr als 3.000 gute Taten vollbracht. Rund 85 Nutzer haben etwa in der App bestätigt, dass sie Blutspenden waren. Und auch die Umwelt profitiert: Die Aufgabe „Nutze drei Tage lang beim Einkaufen keine einzige Plastiktüte" wurde 120 Mal bestätigt.

 

Die vielen guten Taten sind in so genannte „Happy points" umgewandelt worden, die jeweils einem gewählten Projekt zugeordnet werden. Diese treten damit in einen Wettstreit um die Finanzierung. Eines der Projekte, mit dem Schwimmkurse für Grundschulkinder organisiert werden sollen, hat schon mehr als die Hälfte der erforderlichen Punkte beisammen. Jetzt geht es in den Endspurt für die erste Runde. Noch bis zum 20. Dezember können „Happy points" für die drei laufenden Projekte gesammelt werden. Erreichen diese die nötige Punktzahl, bekommen sie vom Erzbistum Köln den festgelegten Geldbetrag, andernfalls nur eine Mitmachprämie.

 

In der Adventszeit gibt es Sonderaktionen, bei denen noch mehr Punkte gesammelt werden können. So bekommt am Nikolaus-Tag jeder Nutzer, der ein Förderprojekt ausgewählt hat, drei „Happy points" zusätzlich. Wer also noch nicht mitmacht, sollte sich schnell anmelden. Man kann die App zum Beispiel auch als persönlichen Adventskalender verwenden und bis zum 24. Dezember jeden Tag eine Aufgabe erfüllen oder sie an Freunde versenden.

 

Make Happy ist kostenlos erhältlich im Google Play Store und im App Store.

 

Alle Sonderaktionen, Downloadmöglichkeiten und Informationen zur App gibt es unter

  

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