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Traditioneller Segen für Merkel und EU-Vizepräsidenten

28. Dezember 2016; (pek161228-mth)

Erzbistum Köln. Vier Kinder aus der katholischen Pfarrgemeinde Christus König in Kerpen-Horrem vertreten am Montag, 9. Januar, um 11 Uhr das Erzbistum Köln beim Sternsinger-Empfang von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Anna (9), Simon (10), Lucas (12) und Dominik (14) aus Kerpen-Horrem hatten sich am Sternsinger-Wettbewerb der 59. Aktion Dreikönigssingen beteiligt und beim Preisrätsel die richtige Lösung gefunden. Bei der anschließenden Ziehung der diözesanen Gewinner hatten sie zudem das nötige Losglück.

 

Wie die anderen Kinder freut sich Anna schon sehr auf das Treffen mit der Kanzlerin. Die Neunjährige betont aber auch: "Sternsinger zu sein, heißt vor allem Kindern zu helfen, denen es nicht so gut geht wie uns." Begleitet werden die vier von Anja-Bianca Eßer (42), die sich seit fünf Jahren ehrenamtlich in der Kommunionvorbereitung und für die Sternsinger in der Gemeinde Christus König engagiert.

 

Seit 1984 bringen die Sternsinger jedes Jahr ihren Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus" ins Bundeskanzleramt. Bundeskanzlerin Merkel heißt die kleinen und großen Könige bereits zum zwölften Mal willkommen.

 

Einen Tag später, am 10. Januar, werden 23 Sternsinger aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Rumänien und Belgien im Europaparlament erwartet. Die deutschen Sternsinger werden auch hier von vier Kindern aus dem Erzbistum Köln vertreten. Die vier Mädchen und Jungen aus der Pfarrei St. Raphael in Wuppertal-Langerfeld sind ab 15.30 Uhr beim deutschen EU-Vizepräsidenten Rainer Wieland in Brüssel zu Gast.

 

„Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!" heißt das Leitwort der kommenden Aktion, Beispielland ist Kenia. Kardinal Woelki entsendet in einem Gottesdienst im Kölner Dom am 30. Dezember um 11 Uhr tausende Sternsinger in das Erzbistum Köln.

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Pressekontakt

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