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Studie zur Qualität der Erzbischöflichen Schulen des Erzbistums Köln

25. Januar 2017; (pek170125-wey)

Unterzeichnung des Kooperationsvertrags mit der Humboldt-Universität Berlin. v.l.: Hinnerk Dreyer , Prof. Dr.Thomas Koinzer, Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke, Stefan Koch

Gemeinsam mit dem Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität Berlin startet das Erzbistum Köln eine Studie zur Qualität der Erzbischöflichen Schulen im Erzbistum Köln. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben der Berliner Wissenschaftler Prof. Dr. Koinzer und Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke, Hauptabteilungsleiterin Schule/Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat, am 23. Januar unterzeichnet. Ziel der auf 2 Jahre angelegten Untersuchung ist es, herauszufinden, wie Erzbischöfliche Schulen aufgestellt sind und was sie besonders als katholische Schulen auszeichnet. Darauf aufbauend sollen die Ergebnisse eine solide Basis für die Weiterentwicklung des katholischen Profils der Schulen des Erzbistums liefern.

 

„Ich bin froh über die Kooperation, denn unsere Schulen stecken in die Qualitätsanalyse und die Schulentwicklung viel Zeit und Kraft. Mit der Studie möchten wir sehen, was von der investierten Arbeit uns hilft, unsere Schulen in katholischer Trägerschaft zukunftsfähig aufzustellen“, erklärt Schwarz-Boenneke.

 

Grundlage für die Untersuchung sind die Daten von Qualitätsanalysen, die das Erzbistum in Kooperation mit dem Land NRW seit sechs Jahren an seinen Schulen durchführt. Bewertet werden neben den für alle Schulen verpflichtenden Kriterien auch jene, die die Schulen für ihre eigene Entwicklungsarbeit zusätzlich in einem Abstimmungsgespräch ausgewählt haben. Um auch Aussagen über das katholische Profil treffen zu können, wurden dem Katalog weitere Kriterien hinzugefügt. Diese nehmen insbesondere den Lebensraum, den besonderen Bildungs- und Erziehungsauftrag sowie die Führung und Personalentwicklung an katholischen Schulen in den Fokus. So ist eine Fülle von zu interpretierenden Daten entstanden, die einen Blick von außen auf die Schulen ermöglichen können.

 

Für die Studie werden die anonymisierten Daten neu systematisiert und aufbereitet. Um eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten, beschränkt sich die Untersuchung zunächst auf Gymnasien. Prof. Koinzer forscht am Institut für Erziehungswissenschaften insbesondere zur Entwicklung von Schulen in privater Trägerschaft.

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