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13. Internationaler Kompositionswettbewerb "Musica Sacra Nova" 2017

Kompositionswettbewerb Musica sacra nova 2017 wurde in Rom entschieden

Der mittlerweile 13. Internationale Kompositionswettbewerb für neue geistliche Musik ist entschieden. Am Wettbewerb für neue geistliche Chormusik a capella sowie für neue choralgebundene Orgelmusik wurde in der Zeit vom 3. bis 5. Februar durch die international besetzte Jury entschieden. Insgesamt wurden 70 Kompositionen eingereicht - ein neuer Rekord - aus folgenden Ländern

Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Lettland, Polen, Schweiz, Serbien, Slowenien, Spanien und USA. Während die meisten Einsendungen wieder aus Polen kamen, waren in diesem Jahr Einsendungen aus Deutschland an zweiter Stelle mit insgesamt 11 Kompositionen. Die Jury bestand aus dem Vorsitzenden

  • Prof. Marian Borkowski, Komponist aus Polen und den Mitgliedern
  • Eriks Esenvalds, Komponist aus Lettland
  • Prof. Don Vincenzo de Gregorio, Präsident des päpstlichen Institutes für Kirchenmusik, Italien
  • Stephen Layton, Director of music am Trinity college, Cambridge, GB
  • Jan Łukaszewski, Leiter des polnischen Kammerchores in Danzig, Polen
  • Prof. Dr. Enjott Schneider, Komponist aus München.

Der Wettbewerb unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Pawel Pawel Łukaszewski, Vizerektor des Chopin-Konservatoriums in Warschau und Prof. Richard Mailänder, EDKMD in Köln, wird durchgeführt vom Freundeskreis der Abtei Brauweiler, dem Gaude Mater-Festival in Tschenstochau, der Musica sacra Association Warschau und dem Erzbistum Köln. Die diesjährige Sitzung der Jury fand in den Räumen des päpstlichen Institutes für Kirchenmusik in Rom statt.

Das Niveau insbesondere der Chorkompositionen wurde als sehr hoch angesehen, sodass die letztliche Entscheidung einiger Beratungen bedurfte. Folgende Preise wurden vergeben:

Chorkompositionen:

  1. Preis (2.500 €): Katarzyna Danel (Polen) für Misericordias Domini
  2. Preis (2.000 €): Andrej Makor (Slowenien) für O Emmanuel
  3. Preis (1.500 €): Janusz Krysztof  Korczak (Polen) für ..Cum enim quietum silentium contineret omnia..

Sonderpreis des Erzbistums Köln für die beste Komposition für vier bis sechs Stimmen (1.500 €):

  • Irina Rebhuna (Lettland) für Libera me, Domine

Orgelwerke:

  1. Preis: nicht vergeben
  2. Preis (1.500 €): Michal Schaefer (Polen) für …Et verbum caro factum est…And He dwells among us…
  3. Preis (1.000 €): Katarzyna Danel (Polen) für ANASTASIS

Die Uraufführung der Chorwerke erfolgt in diesem Jahr während des Gaude mater-Festivals in Tschenstochau. Die Uraufführung der Orgelwerke und die Deutsche Erstaufführung der Chorwerke findet statt in der

Abtei Brauweiler

Samstag, 13.Mai 2017 um 20.00 Uhr

Der Generalvikar des Erbistums Köln, Dr. Dominik Meiering, wird die Preise zusammen mit dem Vorsitzenden des Freundeskreises der Abteil Brauweiler, Prof. Dr. Jürgen Rüttgers, in Anwesenheit einiger Mitglieder der Jury vergeben. Ausführende sind

  • Kammerchor Consono, Ltg. Prof. Harald Jers
  • Michael Utz, Orgel
Die Jury im Chorgestühl des Päpstlichen Institutes für Kirchenmusik |1. Reihe: Don Vincenzo de Gregorio, Jan Lukaszewski, Marian Borkowski, Stephen Layton |  2. Reihe: Pawel Lukaszewski, Eriks Esenvalds, Enjott Schneider, Richard Mailänder
Die Jury im Chorgestühl des Päpstlichen Institutes für Kirchenmusik |1. Reihe: Don Vincenzo de Gregorio, Jan Lukaszewski, Marian Borkowski, Stephen Layton | 2. Reihe: Pawel Lukaszewski, Eriks Esenvalds, Enjott Schneider, Richard Mailänder