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Worum geht es?

Der pastorale Zukunftsweg im Erzbistum Köln

Seit seinem Amtsantritt als Erzbischof von Köln im September 2014 bewegt Kardinal Woelki die Frage, wie die Katholiken im Erzbistum Köln in Zeiten starker gesellschaftlicher Veränderungen zukünftig Kirche sein und gestalten können. "Wie möchte Christus, dass wir heute und zukünftig Kirche für die Menschen sind, zu denen wir uns gesandt wissen?" In seinem Fastenhirtenbrief 2016 hat Kardinal Woelki Elemente seiner Vision für die Zukunft des Erzbistums Köln beschrieben und die Katholiken eingeladen, sich mit ihm auf einen pastoralen Zukunftsweg zu machen.

Wie Abraham: Vertrauen auf Gottes Mitgehen

Weil der Weg noch vor uns liegt, kennen wir den Verlauf und das Ziel dieses Weges noch nicht. Aber wie Abraham vertrauen wir darauf, dass Gott mit uns geht. Die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils zeigen uns einige Wegsteine, die Kardinal Woelki in seinem Hirtenbrief benennt. Im Hören auf Gottes Wort und auf die Zeichen der Zeit wird der konkrete Weg sich uns nach und nach zeigen. Darum ist eine geistliche Wegweise grundlegend.

Wo wächst schon etwas?

Gemeinden, Gremien und Einrichtungen sind eingeladen, sich auf diesen Weg zu machen, indem sie möglichst viele beteiligen: Was zeigt sich schon an Aufbrüchen? Wo wächst schon etwas, was Menschen wieder Zugang und Erfahrungen mit Gott ermöglicht? Auf welche Probleme und Herausforderungen sollte die Kirche hier vor Ort antworten? Wie können wir wieder mehr miteinander eine Kirche sein, die Menschen Heimat bietet, nährende Gottesdienste feiert und ihre Sendung für die Menschen an ihrem Ort konkret entdeckt und lebt?

Schlüsselworte

Im Fastenhirtenbrief 2016 von Kardinal Woelki sowie in den Texten zum pastoralen Zukunftsweg im Erzbistum Köln tauchen immer wieder Begriffe auf, die zentral sind, also Schlüsselworte darstellen.

 

Hier finden Sie Erläuterungen zu einigen dieser Begriffe (weitere folgen):

Downloads

ERZBISCHOF RAINER MARIA KARDINAL WOELKI:

 

Fastenhirtenbrief 2016 (PDF)

 

Fastenhirtenbrief 2015 (PDF)

 

 

WORT DER DEUTSCHEN BISCHÖFE:

 

Nr. 100 Gemeinsam Kirche sein